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Jens Guggenbühl (2007): Einfall in Neuseeland
Wir glauben an die Liebe,die erste und die letzte:
unser aller Glück.
Ich glaube an den einen Gott,
der die Welt erschafft
und ihr Jesus gibt:
seinen prophetischen Sohn,
der allen sagt und zeigt,
was gerecht ist, friedvoll und wahr,
der mich mutig macht für die Freiheit.
Ich glaube an die schöne Welt,
die Gottes gute Gabe bleibt
und erfüllt von seinem Geist:
seiner weisheitlichen Kraft,
die alles beseelt, was lebt,
und allen deutet, was bös ist und gut,
die mich frei macht für meinen Dienst.
Ich glaube an den guten Mensch,
der versöhnt ist mit Gott und mit sich
und begeistert von der Kraft, die kommt:
Gottes Ankunft in seiner Gemeinde,
die mit Jesus klagt und dankt
und im Alltag tut, was ihm gefällt,
die mir Heimat wird für mein Leben.
Wir glauben an die Liebe,
die erste und die letzte:
unser aller Glück.
Ich glaube an den Tod,
der sich in Leben verwandelt
wie in Taufe und Abendmahl,
und an das Leben,
das den Tod erträgt
wie in Kreuz und Auferstehung:
Die Liebe ist stark wie der Tod.
Wir glauben an die Liebe:
die erste und die letzte:
unser aller Glück.
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